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Materialeffizienz und Abfallmanagement

Materialeffizienz und Abfallmanagement

Wir arbeiten kontinuierlich daran, das Material für unsere Produktion und sonstige Güter so effizient wie möglich einzusetzen und umweltfreundliche Technologien einzusetzen. Zudem setzen wir auf eine möglichst nachhaltige Herstellung unserer Produkte, wobei die gesamte Lebenszeit der Produkte einschließlich ihrer Entsorgung berücksichtigt wird.

Legendäre Langlebigkeit

ORTLIEB Produkte haben den Ruf, unverwüstlich zu sein. Diese Langlebigkeit ist für die Nachhaltigkeits-Bewertung von Produkten sehr wichtig. Unser Versprechen ist absolut wasserdicht: Auf Material und Verarbeitung geben wir eine Garantie von fünf Jahren, also weit über die gesetzliche vorgeschriebene Gewährleistung hinaus. Durch die sehr lange Haltbarkeit von ORTLIEB Produkten (oft bis zu mehr als 20 Jahre) ermöglichen wir unseren Kunden eine wirksame Einsparung von Ressourcen.

Langlebige Taschen

Hohe Reparaturfreundlichkeit

Auch die Reparaturfähigkeit ist ein fundamentaler Nachhaltigkeitsindikator für Produkte. Falls es doch einmal dazu kommt, dass ein Mangel entsteht oder ein Einzelteil verschleißt, sind die meisten Komponenten so konstruiert, dass sie problemlos repariert werden können. Nach Auslauf eines Artikels bevorraten wir Ersatzteile mindestens weitere zehn Jahre. Viele defekte Teile können einfach ausgetauscht, Löcher geflickt, Stecker ersetzt und Gurtbänder erneuert werden. Dafür haben wir eine eigene Kundenserviceabteilung, in der ORTLIEB-Produkte wieder für den intensiven, harten Gebrauch durch Outdoor Einsatz fit gemacht werden. Hier können auch ältere Produkte auf die aktuelle Technik umgerüstet (Umrüstpreisliste) werden.

Reparaturservice Ortlieb

Abfallmanagement

Die Abfälle aus dem Unternehmen und der Produktion werden getrennt und dann fachgerecht recycelt oder entsorgt. Im Rahmen der ersten ORTLIEB Klimabilanz 2014 sind auch die Abfälle als sogenannte Scope 3 CO2-Emissionen berücksichtigt worden (nachgelagerte indirekte Emissionen). 2 % der Gesamt-Emissionen sind auf Abfälle und deren Entsorgung zurückzuführen, besonders auf Kunststoffe aus der Produktion (Stanzabfälle, Gewebe) und Kartonagen. Trotz gestiegener Produktion gab es zwischen 2011 und 2015 absolut nur geringe Veränderungen der Abfallmenge. Die abfallbezogene Klimabilanz pro produziertem Stück hat sich dadurch von 2011 bis 2015 verbessert.

Die Entsorgung der PVC-Kunststoffe aus der Produktion (Stanzabfälle, Gewebe) und aus den ausgedienten Produkten ist eine ökologische Schwachstelle der Produkte. Auch darum sind die lange Produktlebensdauer und Reparaturfreundlichkeit wichtig. Die Produkte bestehen in der Regel aus verschiedenen Polymeren, diese können nur unter hohem Energie- und Wasser-Einsatz wieder voneinander getrennt werden (negative Ökobilanz). Die Deponierung von PVC ist in Deutschland verboten, weil geringe Mengen an Weichmachern ins Grundwasser gelangen könnten. Bei der Verbrennung von PVC in Müllverbrennungsanlagen können giftige Dioxine entstehen, dies muss durch gute Verbrennungsführung und moderne Abgasreinigung unbedingt vermieden werden. Auch aus diesen Gründen werden wir bis Ende 2017 unseren Endkunden die Rücknahme ausgedienter Produkte ermöglichen, um allen Kunden eine fachgerechte Entsorgung sicherstellen zu können.

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